High-Tech im Schlafzimmer (Teil 2): Schlaftracker, der Helfer im Bett

In einer Welt mit viel Stress ist erholsamer Schlaf von entscheidender Bedeutung. Als jemand, der immer alles wissen will, habe ich verschiedene kluge Schlafhilfen getestet. Von sich anpassenden Matratzen und Kopfkissen bis zu Schlaf-Trackern – hier sind meine Erfahrungen und Erkenntnisse für euren Weg zu einer besseren Nachtruhe.

Elektronik im Bett? Überwachung bringt was.

Ein halbwegs preisgünstiger Begleiter ist der Schlaf-Tracker. Das kleine Gadget am Handgelenk mit App oder als App nur auf dem Handy analysiert deine Schlafmuster und gibt extrem überraschende Einblicke in die Qualität deiner Nachtruhe. Dadurch kannst du deine Schlafgewohnheiten besser verstehen und notwendige Anpassungen vornehmen. Die Daten sagen dir wann genau du wie tief schläft, ob und wie du schnarchst und atmest, welche Geräusche in deiner Umgebung waren, ob und was du im Schlaf gesprochen hast und bei den Handgelenkgadgets (oder Smartwatches) kannst du noch weitere Werte abfragen wie Herz und Kreislauf.

  • Beste Möglichkeit: * Apple Watch. Kostet ab 280 € als Se und * ab 450 € als Apple Watch Series 9, und ist zweifelsohne unübertrefflich Auslesen und im Nutzen der Daten. Wer seine Gesundheit im Blick haben möchte und die Sache ernst nimmt, ist damit sehr gut bedient.
  • Zweitbeste Möglichkeit: Eine App auf dem Handy, wie z.B. SleepCycle. Am preiswertesten, hilft schon bei der Analyse der über Akustik erfassbaren Informationen durch Atmung und Schnarchen, aber ist natürlich nicht geeignet, was Bewegung und den Herzschlag angeht.
  • Dritte Möglichkeit: Ein Schlaftracker, der explizit dafür entwickelt ist. Mittelteuer und in Teilen sehr gut. Aber nur wenige Daten können ausgelesen werden.
    • Hier gibt es die Technik am Fingerring.* Der O2 Ring für 150€ oder * von ViATOM für 160€ mit Pulsoximeter, Schlafoximeter, Sauerstoff, Herzfrequenz, APP und Berichte.
    • Und dies ist eine körperferne Technik über einen Sensortaste unter der Matratze, was wiederum andere Daten mit sich bringt. Der * Withings Sleep Analyzer auch schon ab 140 € macht die wichtige Schlafapnoe-Erkennung und Schlafphasenanalyse mit Schnarcherkennung und Herzfrequenz, Atemfrequenz und Bewegungen. Natürlich auch mit App. .
  • Vierte Möglichkeit: Eine Android-Smartwatch. Sehr preiswert, aber die Unzufriedenheit der Nutzer über die Geräte spricht Bände. Daher gebe ich hier keine Empfehlung.

Auf jeden Fall überwiegen die Vorteile der Investition. Die Möglichkeit, meinen Schlaf zu überwachen und anzupassen, hat bei mir persönlich mein Wohlbefinden erheblich verbessert. Die Erkenntnisse aus den Schlafdaten helfen mir, bewusstere Entscheidungen für einen gesünderen Lebensstil zu treffen. Zum Beispiel kenne ich jetzt besser die Uhrzeiten, die zu mir passen.

Fazit

Natürlich gibt es gerade bei solchen Anpassungen auch Herausforderungen. Die anfängliche Anpassung an eine neue Matratze oder das ständige Tragen eines Trackers können gewöhnungsbedürftig sein. Zudem sollte man nicht erwarten, dass Schlafprobleme durch Technologie allein gelöst werden können. Man muss dann auch Anpassungen bei sich selbst oder rin der Umgebung vornehmen.

Das Streben nach einer besseren Schlafqualität lohnt sich, und die Technologie kann dabei unterstützen. Freu dich auf erholsamere Nächte!

Ich hoffe, dieser Einblick in meine Schlafzimmer-Upgrades hat dir gefallen. Bleib dran für mehr spannende Einblicke! 🛌💤

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Kommentare

Eine Antwort zu „High-Tech im Schlafzimmer (Teil 2): Schlaftracker, der Helfer im Bett“

  1. […] meinen Teil 2 zum besseren Schlafen, wo ich über Schlaftracker berichte, am Handgelenk, am Finger oder unter der […]

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