Ich fand Jaguar immer schon zu weich. Der neue Jaguar XK - Ein teures Frauenspielzeug eben.
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Der neue Jaguar XK wird ab 31. März zu unverbindlichen Preisempfehlungen ab 81.500 Euro zu haben sein. Aber jetzt mal ehrlich, ich wollte ihn nicht wirklich haben. Die Marke, das Image! Jaguar steht für mich neben Messingleuchtern und kitschigen Bilderrahmen, neureiche Geschmacklosigkeit und britischer Biederkeit. Seit dem legendären E-Type, der ja auch schon als Frauenauto („Witwernmacher“) seinen Ruf hatte, ist es Jaguar doch nie wieder gelungen eine herausragende und wirklich ansprechende Erotik in die Modelldesigns zu legen.
Mit diesem Cabrio bekommen sie bei mir wieder ein paar Punke zurück. Für Spaß steht daneben das gesamte Technikpaket des neuen XK -beginnend bei dem 219 kW (298 PS) starken 4,2-Liter-V8-Saugmotor, der im Verbund mit dem 6-Gang-Automatikgetriebe mit Jaguar Sequential Shift (manueller Schaltmöglichkeit über lenkradmontierte Schaltwippen) manueller Schaltmöglichkeit Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h in wenig mehr als sechs Sekunden ermöglicht.
Coupé- und Cabrioletversionen sind mit folgenden Merkmalen ausgestattet: Ledersitze mit dreistufiger Sitzheizung, wahlweise Edelholz- oder Aluminiumapplikationen (optional), Klimaautomatik, 7-Zoll-Touchscreen für die Bedienung des DVD-Navigationssystems, der Bluetooth-Schnittstelle und des, MP3-fähigen Audiosystems mit 6-fach CD-Wechsler, weiterhin 18-Zoll-Leichtmetallräder, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht, elektronische Parkbremse sowie Einparkhilfe hinten.







